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Moderne Vatertiere auf der Basis durchgezüchteter Mutterstämme bilden die Grundlage für das Erfolgsmodell des Gestüt Lewitz. 

Paul Schockemöhle züchtet seit Anfang der 1970er Jahre, lange Zeit ausschließlich für den Springsport und überschaubar, parallel zur eigenen Sportkarriere.

Nach der Wende, die zugleich etwa das Ende seiner aktiven Zeit im Springsattel markierte, ging Paul Schockemöhle im deutschen Osten auf die Suche nach einem geeigneten Areal, um die Zucht auszubauen und zu intensivieren. Fündig wurde er schließlich im Pferdeland Mecklenburg, wo er das Gestüt Lewitz mit riesigen Flächen übernahm und für seine Zwecke umgestaltete.

In den „Gründerjahren“ war es Paul Schockemöhles besondere Leidenschaft, ehemalige Sportstuten seiner springreitenden Kollegen zu übernehmen und nach Abschluss der Sportkarriere mit diesen zu züchten. Hermann Schriddes Wartburg war genauso darunter wie Alwin Schockemöhles Andorra und etliche mehr. Noch heute zählen diese Stuten mit ihren Nachkommen zum Grundstock der Stutenherde des Gestüts Lewitz, die knapp 50 verschiedenen Stutenstämmen zuzuordnen ist. Diese sind zugleich Quelle und Motor der heute weltweit größten Zuchtstätte von hoch veranlagten Dressur- und Springpferden und bringen stets auf’s Neue herausragende Sportler hervor, die wir Ihnen hier stets aktuell vorstellen möchten.

Gestüt Lewitz